Von A bis Z –

Infos über unsere Schule

 

Allgemeines
Die Grundschule Holsen-Ahle nutzt seit dem Schuljahr 2015/16 nur noch das Schulgebäude in Holsen an der Engelmannstraße. In diesem Schuljahr sind 43 Schulanfänger in zwei Klassen eingeschult worden. Damit ist Lernen in kleinen Gruppen mit jeweils gut 20 Kindern möglich.

Wir sind z.Zt. eine zweizügige Grundschule mit je zwei Klassen in den Jahrgängen 1, 2  und 4 und drei Klassen im Jahrgang 3. An unserer Schule werden knapp 200 Schüler von 12 Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet. Für die Betreuungsangebote sorgen 7 Mitarbeiterinnen, ferner arbeiten 2 Personen in der Küche und eine Person im Bereich der (→ Schulsozialarbeit) an unserer Schule. Ab dem Schuljahr 2017/18 ist eine Stelle im (→ Freiwilligen Sozialen Jahr) eingerichtet worden und auch in diesem Schuljahr für ein Jahr besetzt.

In den ersten beiden Schuljahren findet der Unterricht in der Regel zu einem großen Teil bei dem/der Klassenlehrer/in statt. Im 3. und 4. Schuljahr kommen verstärkt FachlehrerInnen hinzu.

Antolin – Mit Lesen punkten!
Antolin ist ein Online-Portal der Schulbuchverlage
Westermann, Schroedel, Diesterweg, Schöningh und Winklers, in das sich vom Lehrer angelegte Schülerinnen und Schüler einloggen können. Sie können durch die Eingabe eines Buchtitels oder Autors Quizfragen zu einem gelesenen Buch aufrufen und beantworten. Das Portal kann sowohl in der Schule als auch zu Hause genutzt werden. Für richtige Antworten  gibt es Punkte und fleißige Leser erhalten am Ende des Schuljahres eine Urkunde mit der Dokumentation der Leseleistung. Die Teilnahme an Antolin kann zur Lesemotivation beitragen. Daher werden alle Schülerinnen und Schüler unserer Schule zu einem passenden Zeitpunkt in das Programm eingeführt. Nähere Infos gibt es unter www.antolin.de.


Arbeitsgemeinschaften
Außer dem Unterricht nach der Stundentafel bieten wir unseren Schülerinnen und Schülern freiwillige und verpflichtende Arbeitsgemeinschaften an. Im Augenblick können wir durch die Lehrerinnen und Lehrer den (→ Computer-Basiskurs) anbieten. Mit außerschulischen Partnern gibt es derzeit ein (→ Trommelprojekt) für die 4. Klassen. Das Projekt findet schon zum vierten Mal statt und bildet einen festen Bestandteil im Schulleben. Für die Kinder, die in der (→ Offenen Ganztagsschule) angemeldet sind, werden eine Reihe von Arbeitsgemeinschaften auch am Nachmittag angeboten.

Die AGs am Vormittag werden jeweils für bestimmte Klassenstufen angeboten und finden an verschiedenen Wochentagen überwiegend in der 6. Stunde statt. Die Anmeldung zu einer AG ist (nach einer zweiwöchigen Schnupperphase) für ein Schulhalbjahr bindend und verpflichtet zu regelmäßiger Teilnahme. Der „Computer-Basiskurs“ und das „Trommelprojekt“ sind verpflichtende Arbeitsgemeinschaften für die Kinder in den 4. Klassen.

Aufbewahrungsmöglichkeit in der Klasse
In den Klassenräumen stehen in verschiedener Form Aufbewahrungsmöglichkeiten für jedes Kind zur Verfügung, wo Dinge, die nicht täglich zu Hause benötigt werden oder die ständig in der Schule verbleiben, verwahrt werden können. So kann das Gewicht der Schultasche, das 10% des Körpergewichts nicht überschreiten soll, wesentlich reduziert werden. Allerdings sind die Kinder dabei auf Ihre Unterstützung angewiesen. Sie neigen sonst dazu, ständig alle Dinge mitzunehmen.

Aufsicht
Die Schülerinnen und Schüler zu beaufsichtigen, ist eine durch das Schulgesetz wahrzunehmende Aufgabe. Wir beaufsichtigen die Kinder im Schulgebäude und in den Pausen auf dem Schulhof während der (Unterrichts-) Zeit von 7:45 Uhr bis 13:25 Uhr. Natürlich werden die Kinder auch bei Unterrichtsgängen, Ausflügen, Klassenfahrten und während der (→ Randstundenbetreuung) und in der (→ Offenen Ganztagsschule) beaufsichtigt.
Nicht beaufsichtigt werden kann der Schulweg und ebenfalls nicht beaufsichtigt werden können Schüler, die unangemeldet viel zu früh oder zu falschen Anfangszeiten zur Schule kommen. Da es nach Unterrichtsschluss für die Kinder im Halbtag keine Aufsicht mehr geben kann, müssen diese Schülerinnen und Schüler das Schulgelände unmittelbar nach Unterrichtsende verlassen.

Ausstellungsflächen
Unsere Eingangshalle, die Flure und Fenster dienen als Ausstellungsfläche von Schülerarbeiten. Hier werden sowohl an den Wänden als auch an Pinboards und an den Fenstern in regelmäßigem Wechsel Schülerarbeiten ausgestellt bzw. ausgehängt.

Außerschulische Lernorte
Gemäß unseres Schulprogrammes finden Teile des Unterrichts außerhalb des Schulgeländes statt. Unterrichtsgänge zu verschiedenen Lernorten sind in allen Jahrgangsstufen Teil des Unterrichts. Dabei kann es sich um Unterrichtsgänge zu einem bestimmten Thema genauso handeln wie um Besichtigungen von Betrieben, öffentlichen Einrichtungen, Kirchen oder Museen.

Beschädigung von Schuleigentum
Wird Schuleigentum von einem Schüler beschädigt oder zerstört, wird dieser Schaden von uns an unseren Schulträger (Stadt Bünde) gemeldet, der Ihnen die Reparatur bzw. die Ersatzbeschaffung in Rechnung stellt. Um nicht selbst haften zu müssen, ist eine Private Haftpflichtversicherung für Ihr Kind dringend erforderlich.

Beurlaubung
Schülerinnen und Schüler können aus wichtigen Gründen auf vorherigen Antrag der Eltern vom Schulbesuch beurlaubt werden. Dabei kann die Beurlaubung nur dann genehmigt werden, wenn die/der Schüler/in selbst oder die gesamte Familie von dem wichtigen Termin betroffen ist und die Eltern den Termin nicht beeinflussen können (z.B. Familienfeiern in größerer Entfernung). Die Beurlaubung muss rechtzeitig von den Eltern beim Schulleiter schriftlich beantragt werden. In fast keinem Fall ist eine Beurlaubung direkt vor oder nach den Ferien genehmigungsfähig (außer z. B. bei einer Kurmaßnahme). Strikt verboten und mit Bußgeld bedroht ist eine eigenmächtige Verlängerung der Ferien, um nicht so volle Autobahnen vorzufinden oder günstigere Flugpreise zu erhalten.

Bücher, Hefte, Mappen, Materialien
Nach einem Beschluss der Schulkonferenz beschaffen die Eltern das Mathematikbuch. Die anderen Bücher beschafft die Schule und leiht diese an die Schülerinnen und Schüler aus. Alle weiteren zu den Büchern gehörenden Arbeitshefte, in die geschrieben werden muss, werden ebenfalls von den Eltern beschafft. Die von der Schule verliehenen Bücher sind sorgfältig zu behandeln, um sie möglichst lange nutzen zu können. Für beschädigte und unbrauchbar gemachte Bücher muss der/die SchülerIn (bzw. die Eltern) haften. Dabei muss ein Buch, das der/die SchülerIn neu bekommen hat, in voller Höhe ersetzt werden. Für Bücher, die im zweiten oder weiteren Jahr benutzt werden, ist die Hälfte des Neupreises zu zahlen. Für Inhaber eines „Wittekindspasses“ werden die Bücher auf Antrag von der Stadt Bünde beschafft.
Mappen dienen dazu, Arbeitsblätter systematisch und ordentlich abzuheften und aufzubewahren. Es gibt Absprachen über die Mappenfarben für bestimmte Fächer. Auch die benutzten Lineaturen und Kästchengrößen bei den Heften sind schuleinheitlich geregelt. Vor Beginn der Sommerferien erhalten Sie jeweils Informationen über die im kommenden Schuljahr benötigten Hefte und ggf. zu beschaffenden Materialien. Für das erste Schuljahr wird das benötigte Material auf dem Elterninformationsabend vorgestellt.

Bücherei
An unserer Schule existiert eine recht umfangreiche und stets wachsende Schülerbücherei, die von den Schülerinnen und Schülern mit Einverständnis der Eltern (nach einer einführenden Unterrichtseinheit im 2. Schuljahr) genutzt werden kann. Wir wollen so den Lesespaß und die Leselust, die wir für sehr wichtig halten, fördern helfen. Die meisten Bücher haben eine (→ Antolin)-Markierung. Damit eignen sie sich, um im Online-Portal zu arbeiten.

Bundesjugendspiele/Sportabzeichen
Die traditionellen Bundesjugendspiele (Springen, Werfen, Laufen) finden in Kombination mit einem Spielfest auf dem Sportplatz in der Nähe der Schule bzw. auf dem Schulgelände statt. Die Schule nimmt regelmäßig am Sportabzeichenwettbewerb des Kreises Herford teil.

Computer-Basiskurs

Die Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen nehmen verpflichtend an einem Basiskurs teil. Dieser wird jeweils für ein halbes Schuljahr und für die Kinder einer halben Klassen angeboten. Zum 2. Schulhalbjahr findet ein Gruppenwechsel statt. Damit ist gewährleistet, dass neben dem Einsatz im Unterricht Basiskompetenzen wiederholt und in einem Block vertieft werden können.

Zunächst steht inhaltlich der Umgang mit dem PC und mit Office-Programmen (word, ggf. exel) im Mittelpunkt. Hinzu kommen die Arbeit im Internet (Suchmaschinen, Kopierfunktion, Kinderseiten) und ein Einstieg im Umgang mit Tablets, die z. Zt. noch aus dem Medienzentrum des Kreises Herford ausgeliehen werden.

Digitalisierung

Computer/Tablets
Die Grundschule verfügt über ein Computernetzwerk mit einem Server. Es gibt insgesamt 22 Computerarbeitsplätze: Je 6 in einem Computerraum im Erdgeschoss und Obergeschoss, 8 in den 4 Klassenräumen, die nicht unmittelbar durch eine Zwischentür Verbindung zu einem Computerraum haben und 2 in den OGS-Räumen. So haben alle Schülerinnen und Schüler ständig Zugang zu Computerarbeitsplätzen. Wir nutzen die Computer im Augenblick neben dem Einsatz im Unterricht auch für den Förderunterricht in Deutsch und Mathematik sowie für offene Arbeitsformen.

Die Stadt Bünde plant in diesem Schuljahr zwei Klassenräume mit neue digitaler Präsentationstechnik auszustatten. Dazu werden 75-Zoll-Bildschirme montiert und die Lehrer erhalten ein Tablet (iPad), über das Unterrichtsinhalte präsentiert werden können. Jedes Schuljahr sollen zwei weitere Klassenräume mit dieser Technik ausgestattet werden. Parallel werden die Schülerinnen und Schüler in diese neue Entwicklung mit einbezogen. Dazu ist geplant, dass zunächst ca. 20 Tablets in einem Medienwagen flexibel eingesetzt werden.

Unser Ziel ist, dass ein Computer bzw. demnächst auch ein Tablet für die Schülerinnen und Schüler ein normales und alltägliches Arbeitsmittel wird.

Einschulung
Die Begleitung der Schulanfänger in ihrem letzten Kindergartenjahr ist uns besonders wichtig und stellt einen Schwerpunkt unserer Arbeit dar. Dabei sind folgende Punkte fest verankert:
□ Anmeldung an der Schule von Mitte Oktober bis Mitte November; dabei findet ein erstes Kennerlernen statt und ihr Kind kann zeigen, was es alles schon kann (Schuleingangsdiagnostik).
□ die ärztliche Untersuchung an unserer Schule; meistens im Januar oder Februar.

□ eine Einladung zu mehreren Elternabenden, die die sensible Zeit des Übergangs vom Kindergarten zur Schule thematisieren (→  familY-Projekt)
□ Einladung zum „Schule spielen“ im Februar, März oder April; hier besuchen Ihre Kinder unsere Schule in kleinen Gruppen, erledigen kleine Lernaufgaben und lernen ihre zukünftigen Klassenlehrerinnen bzw. Klassenlehrer kennen.
□ Informationsabend der Schule für die Eltern im Mai, Juni oder Juli.

□ gemeinsame Aktivitäten mit den neuen Schulanfängern und den Schülern unserer Schule, verteilt über das letzte Kindergartenjahr im Rahmen von (→ KiTa & Co).
□ Einschulung am 2. Schultag nach den Sommerferien.

Zu allen Terminen werden die Eltern bzw. die Kinder von uns rechtzeitig eingeladen.

Elterninfos
Über aktuelle oder wichtige geplante Aktivitäten der Schule werden Sie von den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern über den (→ Schulplaner) oder von der Schulleitung schriftlich informiert. Viele dieser Briefe enthalten Antwortabschnitte. Bitte geben Sie Ihren Kindern in diesen Fällen die Abschnitte ausgefüllt wieder mit. Wichtige Termine befinden sich auch auf der (→ Homepage) oder im Info-Brief „Schule Aktuell“, der mindestens einmal im Halbjahr erscheint und wichtige Neuigkeiten enthält.

Elternsprechtage
Elternsprechtage finden jeweils in der Mitte des Schulhalbjahres (im April/Mai und im Oktober/November) statt. Außerdem können die Eltern eine Gesprächsgelegenheit unmittelbar nach Ausgabe der Zeugnisse wahrnehmen. Selbstverständlich können Sie auch sonst jederzeit mit den Lehrerinnen und Lehrern Kontakt aufnehmen und einen Gesprächstermin in der wöchentlichen (→ Lehrersprechstunde)  vereinbaren.

E-mail
Sie können unsere Schule auch per e-mail erreichen:  
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Entschuldigung
Fehlt ihr Kind wegen Krankheit in der Schule, müssen Sie die Schule unverzüglich benachrichtigen (→ Krankmeldung). Dieses sollte telefonisch in der Zeit zwischen 7.45 Uhr bis 8.00 Uhr geschehen. Besonders bei ansteckenden Krankheiten (siehe Merkblatt 4 zum Infektionsschutz) ist eine sofortige Meldung an die Schule wichtig. Nach Ende der Erkrankung muss eine schriftliche Entschuldigung mit Dauer des Fehlens eingereicht werden. Diese ist im (→  Schulplaner)  zu notieren.

Unmittelbar vor und nach Ferien ist immer eine ärztliche Bescheinigung erforderlich.
Bei wiederholtem Fehlen und begründetem Zweifel an der Richtigkeit der Entschuldigungen kann die Schule ein ärztliches Attest verlangen (§ 43, Abs. 1 SchG NRW).

familY-Programm

Ein Baustein in der Zusammenarbeit mit den beiden Kitas in Holsen im Rahmen von (→  KiTa & Co) ist eine enge Einbindung der Eltern in die sensible Phase des Übergangs zwischen Kindergarten und Schule. Dabei werden von Mitarbeiterinnen der Kitas und unserer Schule Themenabende angeboten, die diese Übergangszeit zum Inhalt haben.

Der Zeitraum erstreckt sich dabei von Februar des letzten Kindergartenjahres bis in den Oktober des 1. Schulbesuchsjahres.

Feste und Feiern
Im Laufe eines Jahres werden nach unserem Schulprogramm mehrere Feste und Feiern veranstaltet, die den Schülern immer großen Spaß machen. Dazu gehören u.a. das Sport- und Spielfest, die Klassenfeiern zu Rosenmontag und die Schulweihnachtsfeiern, die sich immer eines sehr großen Zuschauerzuspruchs erfreuen.

Fördern und Fordern
In den Stundentafeln der Grundschule sind pro Woche 1 bis 2 Stunden Förderunterricht vorgesehen. Darüber hinaus gibt es Stunden für den Bereich Sprachbildung. Daraus ergeben sich bei uns unterschiedliche Förder- und Forderschwerpunkte:

(a) Diese Stunden werden zunächst dazu benutzt, um alle Kinder ab dem 2. Schuljahr im Bereich (→ Rechtschreiben) zu fördern und zu fordern. Seit dem Schuljahr 2015/16 arbeiten die Schuljahre 2 bis 4 nach dem „ReLv-Konzept“ (Rechtschreiben erforschen, Lesen verstehen), auch die ersten Schuljahre starten mit grundlegenden Methoden aus diesem Konzept.
(b) Darüber hinaus findet eine Förderung in der Schuleingangsphase mit verschiedenen Schwerpunkten statt:

□ Gezielte Förderung der Kinder im 1. Schuljahr in den Bereichen Deutsch, Mathematik, Konzentration/ Wahrnehmung und Motorik (Feinmotorik, ggf. Sport)

□ ein Leseband mit Niveaustufen für die Schülerinnen und Schüler im 2. Schuljahr.

(c) Eine Förderung von Kindern in den Klassen 2 - 4, die im Bereich der Grundlagen in Mathematik bzw. in Deutsch besonderen Förderbedarf haben (oder deren Stärken besonders förderungswürdig sind), findet in der Regel durch Doppelbesetzungen (Team) oder durch zusätzliche Förderstunden statt.
Voraussetzung für die Umsetzung unserer Förderschwerpunkte ist eine auskömmliche  Ausstattung unserer Schule mit genügend Lehrerstunden.

Förderverein
Der Förderverein unserer Schule hilft uns mit großem Engagement und mit Geld, Pläne zu verwirklichen, die sonst nicht oder sehr viel später realisiert werden könnten. Im letzten und diesem Schuljahr war das z.B. eine Verkaufsaktion von T-Shirts mit dem Schullogo. Größere Investitionen waren und sind die Aufstellung eines Spiel-Containers und die Ausstattung mit Spielmaterialien für eine aktive Pausengestaltung. Geplant sind neben einem neuen Großspielgerät für den Schulhof auch neue Bierzeltgarnituren für Klassenfeste.

Außerdem unterstützt der Förderverein Veranstaltungen wie „Mein Körper gehört mir“ (Prävention gegen sexuelle Gewalt) oder gibt Zuschüsse zu unserem (→ Zirkusprojekt),  zu unserer Schulweihnachtsfeier oder zu Veranstaltungen der „Jungen Oper“ aus Detmold. Außerdem reduziert der Förderverein den Kaufpreis für den (→ Schulplaner). Darüber hinaus hilft er Eltern, die einen begründeten Antrag stellen, durch einen Zuschuss bei der Finanzierung von Klassenfahrten.
Da sich der Förderverein, außer durch Sonderaktionen wie z.B. einem Sponsorenlauf, nur durch Mitgliederbeiträge (z.Zt. mind. 12 €/Jahr)  finanziert, ist auch für uns eine hohe Mitgliederzahl sehr wünschenswert.

Freiwilliges Soziales Jahr

Ab dem Schuljahr 2017/18 ist bei uns durch den Träger des (→ Offenen Ganztages) eine Stelle im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) eingerichtet worden. Die zusätzliche Kraft

unterstützt vor allem die Arbeit unserer MitarbeiterInnen im Ganztag und der Randstundenbetreuung, ist aber auch in den ersten vier Stunden im Unterricht mit dabei. Hier geht es darum, einzelne Schülerinnen oder Schüler zu unterstützten und sie in Lernsituationen zu begleiten.

  Frühstück
Von 9.35 Uhr bis 9.45 Uhr findet die Frühstückspause im Klassenraum statt. Die Schüler haben also ausreichend Zeit, in aller Ruhe zu essen und zu trinken. Das Frühstück sollte den Grundsätzen einer gesunden Ernährung entsprechen und in einer Brotdose eingepackt sein. Getränke (Milch, Kakao, Erdbeermilch, Orangensaft, Apfelsaft) können bei unserem Hausmeister bestellt werden. Dies geschieht jeweils für ca. 20 Schultage über die Klassenlehrerinnen oder Klassenlehrer. Die Getränke werden jeden Tag klassenweise in der Eingangshalle bereitgestellt.
Wenn Sie Ihren Kindern Getränke in Trinkflaschen mit Drehverschlüssen mitgeben, denken Sie bitte daran, dass diese Flaschen dicht zu verschließen sind. Der häufigste Grund für Beschädigungen von (→ Büchern und Heften) sind ausgelaufene Trinkflaschen.

Garten
Der Schulgarten ist mit 5 Hochbeeten an der Südseite des Schulgebäudes angelegt worden. Die Klassen und die OGS-Gruppen können dort ihre eigenen Beete bewirtschaften.

 Hausaufgaben/Lernzeiten
(a) Wenn die Lernzeit- bzw. Aufgabenbetreuung in der (Offenen Ganztagsschule) erfolgt, geschieht dieses durch qualifizierte MitarbeiterInnen, besonders in den Klassen 1 und 2 auch durch Lehrerinnen und Lehrer. Gerade Schulanfänger müssen an selbstständiges Lernen herangeführt werden. Wenn es organisatorisch möglich ist, werden sie auch durch ihre Klassen- oder eine Fachlehrerin begleitet. Aufgaben, die ggf. freitags aufgegeben werden, müssen zu Hause bearbeitet werden. Hierauf können sich die Eltern bei uns verlassen:

□ Die Kinder erledigen ihre Aufgaben in festen Jahrgangsgruppen und in einem festgelegten Raum.

□ Die Lern- bzw. Aufgabenzeiten sind fest verankert. Sie beginnen aufgrund der verschiedenen Unterrichtszeiten und der Zeit für das Mittagessen um 12.30 Uhr bzw. um 13.00 Uhr. Das Angebot der Lernzeit beschränkt sich insgesamt auf eine Zeitstunde.

□ Ein Richtwert für die Aufgabenzeit ist für die Kinder in der Schuleingangsphase bis zu 30 Minuten und  für Kinder in den Klassen 3 und 4 bis zu 45 Minuten.

□ Wir schaffen eine ruhige Arbeitsatmosphäre für jedes Kind.

□ Für die Begleitung der Kinder gilt der Grundsatz „Hilf mir, es selbst zu tun“, d.h. jedes Kind arbeitet in den ersten Minuten selbstständig an seinen Aufgaben, wird motiviert und durch Hilfestellungen in Form von Tipps unterstützt.

□ Eine Rückmeldung im (Schulplaner) sorgt dafür, dass Eltern und Lehrer über die Erledigung der Aufgaben informiert werden.

□ Nicht immer können alle Aufgaben in vollem Umfang und fehlerfrei erledigt bzw. von uns kontrolliert werden. In diesen Fällen befinden sich dazu Bemerkungen im Schulplaner.

□ Ein regelmäßiger Austausch zwischen Mitarbeiterinnen der OGS und den Lehrern ist Voraussetzung für eine sinnvolle Begleitung  der Kinder im Unterricht und in den Lernzeiten (Fördern und Fordern).

(b) Wenn Ihr Kind die Aufgaben zu Hause anfertigt, können einige Tipps ganz hilfreich sein:

□ Eine mit Ihrem Kind vereinbarte Zeit schafft einen festen, täglichen Rhythmus. Das kann nach einer gewissen Eingewöhnungszeit sofort nach der Schule, nach einer Essenszeit oder auch am Nachmittag sein.

□ Ein mit Ihrem Kind festgelegter Ort unterstützt ebenfalls den täglichen Rhythmus. Es muss nicht der Schreibtisch im eigenen Zimmer sein, aber ein fester Arbeitsplatz ist sinnvoll.

□ Eine ruhige Arbeitsatmosphäre erhöht die Konzentrationsfähigkeit.

□ Ihr Kind bearbeitet die Aufgaben und lenkt sich durch Dinge in der Umgebung  nicht ab.

□ Die 5-Minuten-Regel fördert mehr Selbstständigkeit. Ihr Kind weiß, was zu tun ist und fängt selbstständig an. Erst nach ca. 5 Minuten unterstützen Sie ggf. Ihr Kind.

□ Ihre Unterstützung motiviert und beinhaltet kurze Tipps zu einer Aufgabe. Das bedeutet, dass nicht Sie, sondern nur Ihr Kind die Aufgaben erledigt.

□ Ein Richtwert für die Hausaufgabenzeit ist für die Kinder in der Schuleingangsphase bis zu 30 Minuten und  für Kinder in den Klassen 3 und 4 bis zu 45 Minuten.

□ Ihr Kind räumt den Arbeitsplatz auf. Das schafft Ordnung und der Tornister ist für den nächsten Tag startklar.

Gerade wenn Ihr Kind an unserer Schule startet, müssen Sie sich mit ihm auf die neue Situation mit den Hausaufgaben erst langsam einstellen. Das benötigt Zeit - überfordern Sie daher Ihr Kind nicht. Loben Sie es, auch die kleinen Fortschritte auf dem Weg zu mehr Selbstständigkeit sind es wert. Wertschätzen Sie alle erledigten Aufgaben, auch wenn sich mal Fehler eingeschlichen haben oder nicht alle Aufgaben in der Richtzeit erledigt wurden.

Hausschuhe

In unserer Schule tragen alle Schülerinnen und Schüler seit dem Schuljahr 2017/18 Hausschuhe. Nach Schulbeginn und nach den Hofpausen müssen sie die Straßenschuhe gegen Hausschuhe tauschen. Dazu befinden sich Schuhregale unter den Kleiderhaken in den Fluren. Unsere Klassenräume bleiben sauber und ermöglichen somit auch Lernarrangements auf dem Fußboden.

 Highlights

Unsere Schülerinnen und Schüler verbringen viel Zeit in der Schule. Dabei ist Schule mehr als nur Unterricht – Schule ist Leben in Gemeinschaft. Aus diesem Grund sollen die Kinder in vier Jahren Grundschule „Highlights“ erleben, die sich in einem festgelegten Rhythmus wiederholen und etwas ganz Besonderes darstellen:

□ Der Schulzirkus „Oskani“ war bei uns im Jahr 2016 zu Gast und stand im Mittelpunkt einer (→Zirkusprojekt)-Woche.

□ Eine offene, nach Interessen geleitete Aktion stellt einen weiteren Baustein dar. Im Jahr 2017 war Ulf Blanck, der Autor der „Drei ??? Kids“, bei uns an der Schule.

□ Im Jahr 2018 wurde eine (→  Projektwoche) zum Sozialen Lernen durchgeführt. Miteinander achtsam umzugehen stand dabei im Mittelpunkt der Workshops, die die Kinder täglich wechselten.

□ Und im nächsten Jahr 2019 steht unser großes, von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Eltern getragenes (→ Schulfest) auf dem Programm. Ein Motto, was alle Beteiligten motiviert, muss noch festgelegt werden.

Hitzefrei
An Tagen, an denen es in Klassenräumen sehr warm ist, kann „Hitzefrei“ gegeben werden. Einen festen Richtwert gibt es nicht mehr, so dass eine Entscheidung nach Ermessen durch die Schulleitung stattfindet. Da wir Sie vorher aber informieren müssen, wenn wir Ihre Kinder früher nach Hause schicken wollen, und fast die Hälfte unser Schüler sowieso in der Schule bleibt (OGS oder Randstunde), ist die Sachlage ein wenig kompliziert. Wir müssen „Hitzefrei“ am Vortag ankündigen und Ihnen mitteilen, sodass wir uns auf Wettervorhersagen verlassen müssen. Es ist also möglich, dass an Tagen, an denen „Hitzefrei“ gegeben wird, dies eigentlich gar nicht nötig wäre. An Tagen, an denen es sinnvoll wäre, darf es nicht sein, weil wir Sie nicht informiert haben. Außerdem profitieren die Schülerinnen und Schüler der OGS und Randstundenbetreuung nicht von dieser Regelung, da Sie als Eltern von einer verlässlichen Betreuung ausgehen können.

Diese Voraussetzungen und Bedingungen führen dazu, dass „Hitzefrei“ nur in wenigen Ausnahmenfällen erteilt wird. Eher muss bei hohen Temperaturen darauf geachtet werden, den Tagesverlauf weniger belastend und anstrengend zu gestalten.

Homepage
Die Internetadresse unsere Schule lautet:

www.gs-holsenahle.buende.de. Sie finden dort Termine, wichtige Infos der Schule, aber auch kurze Artikel und Fotos über Klassen- und Schulveranstaltungen unter dem Menüpunkt ‚Aktuelles‘.

Individuelle Förderung

Alle Kinder werden bei uns nach dem Grundsatz der „Individuellen Förderung“ beschult. Das bedeutet, dass im täglichen Unterricht durch Differenzierungsmaßnahmen die verschiedenen Lernniveaus der Kinder berücksichtigt werden. Einerseits gibt es Schülerinnen und Schüler, die sehr schnell arbeiten. Diese können mehr Aufgaben in der vorgesehenen Zeit bewältigen (quantitative Differenzierung). Andererseits gibt es Kinder, die unterschiedliche Schwierigkeitsgrade benötigen, damit sie weder über- noch unterfordert sind. Diese Kinder können auf ihrem Lernniveau Aufgaben bearbeiten, bei denen sie Erfolg haben und ein Lernzuwachs festgestellt werden kann (qualitative Differenzierung). So ist z.B. die Arbeit mit den „Lies-mal-Heften“ ab Klasse 1 ein Beispiel für eine qualitative Differenzierung.

Die „Individuelle Förderung“ wird an unserer Schule auch durch die Maßnahmen im (→ Fördern und Fordern) umgesetzt.

Infektionsschutz
Nach dem Infektionsschutzgesetz sind Sie und wir zu bestimmten Schutzmaßnahmen bei bestimmten Krankheiten verpflichtet. Die Einzelheiten können Sie auf dem Merkblatt 4 nachlesen.

Internet Adressen
Über viele mit der Schule zusammenhängende Fragen gibt es umfangreiche Internetadressen und -foren. Eine auch für Eltern interessante Seite ist www.schulministerium-nrw.de.

 Katholische Religion
Der Unterricht im Fach Katholische Religion findet für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 3 und 4 gemeinsam statt und wird von Frau D’Amico erteilt. In den Klassen 1 und 2 gibt es keine Trennung zwischen evangelischem und katholischem Religionsunterricht.

KiTa & Co
Seit dem Schuljahr 2012/13 beteiligt sich unsere Schule am Bildungsprogramm KiTa & Co. Unsere Partner sind die Kindergärten Arche und Regenbogen in Holsen. Das Projekt fördert die Zusammenarbeit zwischen dem Elementarbereich und der Grundschule durch Fortbildungen und gemeinsame Aktionen.

Besonders den Kindern im letzten Kindergartenjahr bietet das Programm viele Verzahnungen zu ihrer zukünftigen Schule:

□ Durch gemeinsame Aktivitäten wie Frühlings-, Herbst- und Adventssingen, Toben und Klettern in Bewegungslandschaften, Vorlesestunden von Schülerinnen und Schülern in den Kitas oder das gemeinsame Vorbereiten eines gesunden Frühstücks lernen die neuen Schulanfänger die Schule kennen und erleben vor ihrer Einschulung Gemeinschaft mit Schulkindern.

□ Gleichzeitig finden gegenseitige Hospitationen mit Möglichkeiten eines konstruktiven Austausches zwischen den Lehrerinnen und Lehrern und Erzieherinnen statt.

□ Seit dem Schuljahr 2014/15 wird das Mathematikprojekt „Fingerzahlen“ in den KiTas durchgeführt. Die zukünftigen Lehrkräfte der Eingangsklassen besuchen die Kinder des letzten Kindergartenjahres und motivieren sie mit vorschulischen Inhalten aus dem Fach Mathematik. Gleichzeitig lernen sich Kinder und die neuen Lehrerinnen bzw. Lehrer persönlich kennen.

Die Zusammenarbeit hilft, einen fließenden Übergang zwischen der Kindergartenzeit und dem Schulbeginn zu erreichen. Einen weiteren Baustein stellt die Einbeziehung der Eltern im Rahmen des (→ familY-Programms) dar. Die bisherigen Erfahrungen werden von allen Beteiligten sehr positiv bewertet.

Klassenbildung
Bei der Einteilung der Schulanfänger in Klassen stehen pädagogische Überlegungen im Vordergrund. Diese sind u.a. die gleiche Schülerzahl in den Klassen, ein ähnliches Verhältnis zwischen der Anzahl von Mädchen zu Jungen, ein ähnlich hoher Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund, der Besuch der OGS, Nachbarschaften zu anderen Schulanfängern und Beobachtungen beim „Schule spielen“.

Natürlich versuchen wir auch die Schulanfänger, die den gleichen Kindergarten besucht haben, in unsere Überlegungen mit einzubeziehen.  So können Sie ein Kind  benennen, mit dem Ihre Tochter bzw. Ihr Sohn in eine Klasse gehen möchte. Wir werden Ihren Wunsch nach Möglichkeit berücksichtigen, solange er mit den o.g. Kriterien in Einklang zu bringen ist. Bitte denken Sie daran, dass Kinder sehr kontaktfreudig sind und in der Schule schnell neue Freunde finden. Eine Mitschülerin oder ein Mitschüler, mit dem man heute unbedingt in dieselbe Klasse gehen möchte, zählt kurze Zeit später vielleicht nicht mehr zu dem engsten Freundeskreis.

Klassenpflegschaft
In den ersten drei Wochen eines Schulhalbjahres trifft sich die Klassenpflegschaft, zu der alle Eltern einer Klasse gehören. Wenn beide Elternteile an der Klassenpfleg-schaftssitzung teilnehmen, kann nur ein Elternteil bei Entscheidungen abstimmen.

Der Klassenlehrer oder die Klassenlehrerin nimmt mit beratender Stimme an den Sitzungen teil. Die Klassenpfleg-schaft wählt zu Beginn des Schuljahres jeweils für ein Jahr eine/n Vorsitzende/n und eine/n Stellvertreter/in, die die Klasse auch in der (→Schulpflegschaft) vertritt.

Die Klassenpflegschaft berät nach dem Schulgesetz über viele Aspekte der Bildungs- und Erziehungsarbeit in der Klasse. Es ist immer gut, wenn man vor Ort über aktuelle Angelegenheiten informiert ist und mit diskutieren kann, anstatt Dinge über andere Eltern zu erfahren. 

Bitte nehmen Sie deshalb an den Sitzungen teil und bringen Sie sich aktiv ein. Auch wenn es nur Kleinigkeiten sind, mit denen Sie bestimmte Aktivitäten wie z.B. ein gemeinsames Grillen unterstützen, ist jede Klasse auf eine breite Mitarbeit der Eltern angewiesen.

Klassenraum
Jede Klasse hat ihren eigenen Klassenraum, der im Regelfall auch während der 4 Jahre Grundschulzeit nicht gewechselt wird. Der Raum wird von den Schülern zusammen mit der Klassenlehrerin oder dem Klassenlehrer nach den eigenen Wünschen gestaltet und ausgestattet. Außer den unterschiedlich aufgestellten Schülertischen enthält er häufig zusätzliche Arbeitsecken, Leseecken, Spielecken und Medienecken. Natürlich sind die Gestaltungsspielräume durch die Klassenraumgröße und Schülerzahl begrenzt, so dass pro Raum nur Akzente gesetzt werden können.
Mit verschiedenen Diensten helfen die Schüler, ihren Klassenraum in Ordnung zu halten.

Klassenfahrten
Seit dem letzten Schuljahr gibt es dazu einen aktualisierten  Beschluss der Schulkonferenz:

- Dauer:              mind. 3 Tage, höchstens 5 Tage
- Zeitpunkt:        im 2. Halbjahr des 3. Schuljahres oder im 4. Schuljahr

- Wer fährt:         Die Parallelklassen fahren aus Kosten- und Aufsichtsgründen immer gemeinsam.

- Ziel:                  Jugendherbergen oder Jugendheime in angemessener Entfernung.
- Kosten:             200 € (Obergrenze; ohne Taschengeld)
Die Eltern werden in den Sitzungen der (→ Klassenpfleg-schaften) so früh wie möglich informiert.
Zur rechtlichen Seite ist zu sagen, dass eine Klassenfahrt eine Schulveranstaltung und kein Freizeitangebot ist. Daher ist jeder Schüler verpflichtet, an der Klassenfahrt teilzunehmen. Die einzigen Ausnahmen sind ärztlich bescheinigte, gesundheitliche Risiken oder glaubhaft zu belegende religiöse Gründe.
Finanzielle Gründe können nicht angeführt werden, da es bei frühzeitiger Information einen genügend langen Zeitraum mit Ansparmöglichkeiten gibt und sowohl über das Bildungs- und Teilhabepaket (→ Schulsozialarbeit) als auch über unseren (→ Förderverein) in begründeten Einzelfällen finanzielle Unterstützung beantragt werden kann.

Krankmeldungen

Sobald Ihr Kind erkrankt, müssen Sie sich bei uns melden. Dieses ist am ersten Tag des Fehlens telefonisch möglich (→ Entschuldigung). Wir bitten Sie, dieses unbedingt zu tun, damit wir wissen, dass wir nicht auf Ihr Kind warten müssen. Wenn keine Krankmeldung vorliegt und Ihr Kind auch nicht zum Unterricht erschienen ist, werden wir Kontakt mit Ihnen aufnehmen, um uns über den Verbleib zu erkundigen. Damit sorgen wir dafür, dass alle Kinder gut und sicher bei uns ankommen.

Wenn Ihr Kind wieder gesund ist, können Sie es in einfacher Form entschuldigen, indem Sie das Fehlen im

(→  Schulplaner) vermerken.

 Lehrersprechstunde

Sie können mit den Lehrerinnen und Lehrern einen Termin für ein Gespräch vereinbaren. Dazu bietet jede Lehrkraft eine Sprechzeit an, die Ihnen auf der ersten Sitzung der (→ Klassenpflegschaft)  bekannt gegeben wird, am Infobrett für Eltern (Eingangshalle) aushängt und auf der (→Homepage) veröffentlicht ist.

Bitte beachten Sie, dass Sie einen Termin für eine Sprechzeit immer vorher telefonisch vereinbaren müssen.

LRS-Förderung

Die LRS-Förderung (Lese-Rechtschreib-Förderung) findet im Rahmen der (→ Rechtschreibförderung) nach dem ReLv-Konzept statt.

Dabei dürfen nach dem LRS-Erlass bei diagnostizierter Lese-Rechtschreibschwäche die Leistungen im Lesen und Rechtschreiben nicht den Ausschlag über die (Versetzung) geben. Außerdem kann ein Nachteilsausgleich gewährt werden.

Mathepirat
Der Mathepirat ist ein Online-Portal, in dem Mathematikkolleginnen und -kollegen die Schülerinnen und Schüler ihrer Klasse anlegen, die sich  dann mit Benutzername und Passwort einloggen können. In dem Portal können ganz unterschiedliche Aufgaben aus dem Bereich der Mathematik bearbeitet werden. Die Lehrerin bzw. der Lehrer hat dabei die Möglichkeit, durch Einstellungen nur bestimmte Themen und Aufgabenformate bearbeiten zu lassen. Die Kinder sind in der Lage, selbstständig und auch zu Hause das Portal zu nutzen. Auch hier können fleißige Rechner Punkte sammeln. Ab einer gewissen Punktzahl erhalten die Schülerinnen und Schüler am Schuljahresende eine Urkunden für ihre Rechenleistung. Nähere Infos finden Sie unter www.mathepirat.de.

Musikschule
Im Schuljahr 2018/19 bieten wir in Kooperation mit der Musikschule Bünde eine ‚Blockflöten-AG‘ an. Die Blockflöte ist ein Instrument, mit dem man nicht nur alleine, sondern auch sehr gut in einem Ensemble spielen kann. Deshalb wurden die Schülerinnen und Schüler  der 2. und 3. Klassen eingeladen, an der AG teilzunehmen. Die angemeldeten Kinder treffen sich nach dem instrumentalen Unterricht (1. Stunde) eine weitere Stunde, um in einem Ensemble gemeinsam und mehrstimmig zu musizieren.

Die Teilnahme an der AG wird im Zeugnis vermerkt. Das Angebot kostet zur Zeit 27,90 € pro Monat und beinhaltet zwei Stunden Unterricht und die Ausleihe einer Blockflöte.

Offene Ganztagsschule
Seit dem Schuljahr 2005/06 gibt es an unserer Schule die Offene Ganztagsschule (OGS). Die Arbeiterwohlfahrt ist der Träger der Ganztagseinrichtung, die in 3,5 Gruppen ca. 90 Kinder betreut.  Die angemeldeten Kinder in diesen Gruppen werden von 7 pädagogischen Fachkräften und 2 Hauswirtschafterinnen  in der Zeit  von 7.00 Uhr bis 16.30 Uhr (freitags bis 15.30 Uhr) betreut. Zum Angebot gehört auch eine Lernzeit, in der die Kinder ihre Hausaufgaben erledigen. In der Zeit von 15 Uhr bis 16 Uhr werden in verschiedenen Bereichen Angebote gemacht (Sport/Spiel, Tanz/Musik, Basteln/Werken, Backen, Kochen usw.), aus dem alle Kinder auswählen können. Die Gruppen sind auch im größten Teil der Schulferien geöffnet. Außerdem wird ein Mittagessen angeboten, das genauso wie der Besuch der OGS kostenpflichtig ist. Auf Grund der wachsenden Zahl der Ganztagskinder hat das Schulgebäude im Jahr 2010/11 einen Anbau mit  zwei zusätzlichen Gruppenräumen erhalten. Platz für die dritte Gruppe ist im Untergeschoss des Schulgebäudes.

Auch wenn Lehrerinnen, Lehrer oder Betreuungskräfte erkrankt sind, ist die Betreuungs- und Unterrichtszeit für Ihre Kinder sichergestellt. (→ Sichere Schulzeit)  

Projekttage und Projektwochen
Alle 4 Jahre findet zu einem Rahmenthema eine Projektwoche (bei einer verkürzten Woche auch Projekttage) statt. (→ Highlights)  Dabei kann die Projektwoche – je nach Inhalt – in verschiedenen Organisationsformaten stattfinden. Die Projekte können klassenintern ablaufen. Dann arbeiten die Schülerinnen und Schüler einer Klasse an einem bestimmten Thema. Es können aber auch jahrgangsübergreifende Wahlmöglichkeiten der Schüler zwischen verschiedenen Projekten angeboten werden. Der Arbeitsrhythmus in dieser Zeit ist losgelöst von dem sonst praktizierten 45-Minuten-Rhythmus. Aufwändigere und längere Arbeiten können so besser umgesetzt werden und den Schülerinnen und Schülern wird die Möglichkeit eröffnet, sich intensiver auf ein Thema einzulassen.

Zum Abschluss von Projektwochen bzw. –tagen findet eine Präsentation statt. Dazu können sich die Gruppen ihre Ergebnisse gegenseitig vorstellen oder die Eltern werden eingeladen, sich von den Arbeiten ihrer Kinder (z.B. an einem Nachmittagstermin) zu überzeugen.

Radfahrausbildung
Im 4. Schuljahr findet in Zusammenarbeit mit der Polizei die Radfahrausbildung statt. Dabei wird sowohl auf dem Schulhof  (Geschicklichkeitstraining) als auch in der Verkehrswirklichkeit im Umfeld unserer Schule das richtige und sichere Verhalten im Straßenverkehr geübt. Die Radfahrausbildung endet mit der theoretischen und praktischen Radfahrprüfung. Für die Teilnahme benötigt Ihr Kind ein verkehrssicheres Fahrrad und einen passenden Helm.

Radfahrerlaubnis
Viele Schülerinnen und Schüler möchten allein mit dem Fahrrad zur Schule kommen. Wir raten dringend davon ab, Schülern im 1. und 2. Schuljahr dieses zu erlauben. Alle Untersuchungen zeigen, dass Kinder in diesem Alter noch nicht in der Lage sind, sich im Straßenverkehr sicher zu bewegen. Der früheste vertretbare Zeitraum ist der Sommer, in dem die Schülerinnen und Schüler vom 3. ins 4. Schuljahr versetzt werden. Besser ist es, bis zum Abschluss der Radfahrausbildung vor oder kurz nach den Herbstferien zu warten. Da Sie natürlich durch eigenes gezieltes Training mit Ihrem Kind das verkehrsgerechte Verhalten fördern können, ist der Zeitpunkt individuell verschieden.

Rechtschreibförderung
Die Förderung der Rechtschreibung an unserer Schule erfolgt nach dem ReLv-Konzept. Die Buchstaben stehen für die Abkürzung Rechtschreiben erforschen, Lesen verstehen! Dieses Konzept erhöht die Zahl der Deutschstunden ab dem 2. Schuljahr um eine Stunde. In dieser Stunde geht es darum, das „richtige Schreiben“ zu lernen. Dabei stehen zu erlernende Strategien im Mittelpunkt, die die Kinder anwenden, um z.B. ein neues Wort richtig zu schreiben. Schon beim mündlichen Sprechen und beim Schreiben im 1. Schuljahr wird die Methode des ReLv-Konzepts eingeführt und angebahnt.

Abzugrenzen dazu ist das „freie Schreiben“, in dem zunächst der Inhalt und nicht die Rechtschreibung im Vordergrund steht. Erst nach und nach fließen Strategien aus dem Rechtschreibkonzept ein und werden auf einen geschriebenen Text angewendet. Dieses Schreiben findet in den regulären Deutschstunden statt. 

Randstundenbetreuung
Um eine verlässliche Schulzeit von der 1. bis zur 6. Unterrichtsstunde zu gewährleisten, existiert seit vielen Jahren die Randstundenbetreuung. Hier werden die angemeldeten Schülerinnen und Schüler nach Unterrichtsende bis längstens 13:30 Uhr betreut. Die Betreuung befindet sich ebenfalls in der Trägerschaft der Arbeiterwohlfahrt und ist kostenpflichtig.
Diese Kinder werden bei uns nicht in einer extra Gruppe betreut, sondern sind den drei Gruppen der OGS zugeordnet. Trotz der Zusammenführung von OGS und Randstunde können sich die Mitarbeiter immer auch intensiv um die Randstundenkinder kümmern. Dieses ist möglich, weil viele OGS-Kinder die Gruppen verlassen, um zum Mittagessen zu gehen oder die Klassenräume für die Lernzeit aufzusuchen. In diesem Schuljahr werden in der Randstundenbetreuung ca. 25 Kinder betreut.

Regenpause
Nur bei sehr schlechtem Wetter wie starkem Regen, Sturm oder Gewitter findet für die Schülerinnen und Schüler eine Regenpause statt. In dieser Pause bleiben die Kinder in den Klassenräumen. Da wir einen großen, überdachten Pausengang haben, ist bei weniger schlechtem Wetter eine Pause auf dem Schulhof sinnvoll und richtig. Deshalb sollte darauf geachtet werden, dass Ihre Kinder witterungsangepasste Kleidung tragen.

Schule & Co
Unsere Schule hat das Schulentwicklungsprojekt „Schule & Co“ durchlaufen. Dieses Modellprojekt arbeitet an der pädagogischen Schulentwicklung in mehreren Bausteinen. Ihre Kinder profitieren von diesem Projekt, indem sie durch Trainingsspiralen in den Bereichen Methodisches Lernen, Kommunikation und Arbeiten im Team wichtige Kompetenzen erwerben. Diese Trainingsspiralen werden an bestimmten Stellen in den einzelnen Fächern durchgeführt.

Schulbus- und Taxifahrten

Schüler, die einen mehr als 2 km weiten oder besonders gefährlichen Schulweg haben, werden auf Antrag mit Schulbussen oder Taxis befördert, wenn die Eltern nicht in der Lage sind, die Kinder selbst zur Schule zu bringen und wieder abzuholen. Die Schülerbeförderung wird von der Stadt Bünde organisiert, einen Antrag erhalten Sie in unserem Sekretariat. Zuständig bei der Stadt ist Frau Meier (Tel.: 05223-161110 oder e-mail Kontakt über die Homepage der Stadt). Dieser Schülerspezialverkehr bezieht sich nur auf die Unterrichtszeit am Vormittag. Wenn Ihr Kind die (→ Offene Ganztagsschule) besucht, müssen Sie die Abholung selbst organisieren.

Wenn nur sehr wenige Schüler (in der Regel nach Ende der 4. oder 6. Stunde) an der Schülerbeförderung teilnehmen, werden Taxis eingesetzt. Anders als bei einer Busfahrt hängt die Zahl der eingesetzten Fahrzeuge von den Schülern ab, die gefahren werden müssen. Um die Schülerbeförderung für das kommende Schuljahr zu planen ist es daher wichtig, dass sie spätestens bis zum Beginn der Sommerferien einen Antrag auf Schülerbeförderung stellen. 


Schulfest
Alle 4 Jahre – das nächste Mal im Schuljahr 2018/19 – findet an unserer Schule ein großes Schulfest (→  Highlights) statt. Das letzte Schulfest am 19. September 2014 zum Thema „Bei uns wird’s bunt“ erfreute sich großer Beliebtheit.

Schulgottesdienst
In Absprache mit der ev. luth. Philippus-Kirchengemeinde findet für die Schulanfänger in der Lukaskirche am Einschulungstag ein Schulgottesdienst statt, der überwiegend von Mitarbeitern der Kirchengemeinde und einer Schülerauswahl gestaltet wird.

Schulhof
Die stetige Verbesserung der Spielmöglichkeiten auf dem Schulhof ist uns ein wichtiges Anliegen. Erfreulicherweise ist in den letzten Jahren viel geschehen:
□ Eine Verbindung vom gepflasterten Teil zu den Spielgeräten ist entstanden, so dass man sie auch bei nassem Wetter erreichen kann.
□ Die Möglichkeiten, Fußball und Basketball zu spielen, wurde dadurch verbessert, dass Tore und Basketballkörbe fest verankert wurden.

□ Zusätzlich neue Spielgeräte wie die Vogelnestschaukel sind aufgestellt worden.
□ Der Schulhof wurde komplett mit Verbundsteinen gepflastert.

□ Weiße Markierungen sind auf dem Schulhof angebracht worden und erleichtern das Geschicklichkeitstraining bei der (→ Radfahrausbildung). 

□ Außerdem steht ein Terrassendach mit gepflasterter Fläche zur Verfügung, das sich sowohl für Unterricht als auch für Klassenfeste am Nachmittag eignet.

□ In einem Blockhaus lagern Außenspielgeräte der OGS bzw. Randstundenbetreuung.

□ Sehr beliebt ist bei den Kindern die Nutzung eines Spiel-Containers, der durch das Engagement des (→ Fördervereins) angeschafft und ausgestattet werden konnte. Dort können Spielmaterialien für eine aktive Pausengestaltung ausgeliehen werden.

□ Noch für dieses Schuljahr ist die Anschaffung eines Großspielgerätes durch den (→ Fördervereins) geplant.

 Schulkonferenz
Die Schulkonferenz trifft Entscheidungen und fällt Beschlüsse der Schule. Sie ist damit das höchste Mitwirkungsgremium. Die Anzahl der Personen ist abhängig von der Schülerzahl. Da unsere Schule unter 200 Schüler hat, besteht die Schulkonferenz z.Zt. aus 3 Elternvertretern – gewählt von der (→Schulpflegschaft), 3 Lehrervertretern – gewählt von der Lehrerkonferenz und dem Schulleiter als Vorsitzendem.

Schulpflegschaft
Im Unterschied zur (→ Klassenpflegschaft), in der alle Eltern einer Klasse vertreten sind, ist die Schulpflegschaft die Vertretung aller Eltern für wichtige Fragen der gesamten Schule. Mitglieder der Schulpflegschaft sind die Klassenpflegschaftsvorsitzenden und ihre Stellvertreter. Der Schulleiter nimmt an den Sitzungen mit beratender Stimme teil.

Schulplaner
Seit dem Schuljahr 2016/17 gehört der Schulplaner zur Grundausstattung aller Schülerinnen und Schüler und dient gleichzeitig als Kommunikationsmittel zwischen den Eltern und der Schule. Pro Woche bestätigen Sie durch Ihre Unterschrift, dass Sie alle wichtigen Informationen der Klassen- bzw. Fachlehrerin erhalten und die Aufgaben für zu Hause oder für die Lernzeit in der Schule gesehen haben.

Darüber hinaus kann das Kind eine Profilseite gestalten, der Stundenplan kann eingetragen werden und Sie können Fehltage in einfacher Form entschuldigen.  

Nähere Infos zum Gebrauch des Schulplaners werden Ihnen von den KlassenlehrerInnen auf der ersten Sitzung der (Klassenpflegschaft) mitgeteilt.

Wichtige Mitteilungen an die Eltern (auch Stundenplanänderungen in Folge einer Erkrankung)  werden den Schülern entweder über die Klarsichthülle im Schulplaner mitgegeben oder befinden sich in einer extra Mitteilungs- oder Postmappe (DIN A4). Daher ist es wichtig, täglich in

den Planer oder die Postmappe zu schauen.

Schulprogramm
Alle Schulen im Lande NRW haben Jahr 2000 ein Schulprogramm erarbeitet, das regelmäßig fortgeschrieben wird. In dem Programm beschreiben die Schulen ihre derzeitige Arbeit und vor allem ihre Pläne für die Weiterentwicklung der Schule in den nächsten Jahren. Im Laufe der Jahre hat sich unsere Schule ständig weiterentwickelt und auf neue Herausforderungen reagiert. Auch die aktuelle, im Jahr 2018 durchgeführte Qualitätsanalyse hat zu erfreulichen Ergebnissen geführt. In diesem Schuljahr werden dazu mit der Schulaufsicht Ziele für zukünftige Entwicklungsvorhaben vereinbart.

 Schulregeln
Bei uns gelten die von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unter Berücksichtigung der Schülerinnen und Schüler erarbeiteten Schulregeln. Sie wurden von der Schulpflegschaft und der Schulkonferenz beschlossen und geben unserem Zusammenleben und der Zusammenarbeit in der Schule einen verlässlichen Rahmen. Die Schulregeln  finden Sie im Merkblatt 1 dieser Infoschrift.

Schulsozialarbeit
Seit Beginn des Schuljahres 2016/17 ist Frau Veselaj unsere Schulsozialarbeiterin. An unserer Schule ist sie  immer montags und dienstags tätig - und das sowohl am Vormittag in der Unterrichtszeit als auch am Nachmittag in der OGS. Zu ihren Aufgaben gehören:

□ die Beratung und Unterstützung von Eltern, die finanzielle Mittel aus dem Bildungs- und Teilhabepaket (BuT) beantragen möchten.

□ die Unterstützung von Schülerinnen und Schüler in täglichen Lernsituationen. Das kann gemeinsam im Team mit einer Lehrkraft im Unterricht erfolgen oder auch in einer Einzelmaßnahme stattfinden.

□ auch Projekte, die sie für eine kleine Schülergruppe anbietet. Dieses können z.B. Angebote zur Konzentrationsverbesserung sein.

□ Außerdem ist sie Ansprechpartnerin bei individuellen Hilfen im familiären Umfeld und stellt eine Verbindung zum Jugendamt her, um Kinder oder Familien zu unterstützen.

Frau Veselaj bietet immer dienstags zwischen 14 Uhr und 15 Uhr eine feste Sprechzeit an. Sie ist auch unter der mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen.

Schulweg

Gerade für die Schulanfänger ist es sehr wichtig, dass Sie mit Ihrem Kind den sichersten Schulweg auswählen und ihn mehrere Male gehen. Dabei sollten Sie Ihr Kind so lange begleiten, bis es in der Lage ist, ihn selbständig zurückzulegen.

Das Kind regelmäßig mit dem Auto zur Schule zu bringen, ist nur bei größeren Entfernungen sinnvoll. Wenn es den Schulweg zu Fuß zurücklegt, vermeiden Sie außerdem unübersichtliche und manchmal auch gefährliche Verkehrssituationen an unserer Schule und schonen die Umwelt. Alternativ zur Engelmannstraße  (Haupteingang) können Sie mit dem Auto Ihr Kind auch an der Brüder-Grimm-Straße (Schulhofseite) aussteigen lassen.

Schwimmunterricht
Seit dem Schuljahr 2017/18  fahren die Kinder der 3. Schuljahre immer dienstags ins Hallenbad zum Schwimmunterricht. Dabei wechseln sich der Schwimm- und der Sportunterricht in der Turnhalle im wöchentlichen Rhythmus ab.

Tagesausflüge
In allen Klassenstufen werden mit den Klassenlehrern und Klassenlehrerinnen Tagesausflüge durchgeführt. Da die Buskosten inzwischen auch bei kurzen Entfernungen sehr hoch sind, werden in der Regel Ausflüge der Parallelklassen zusammen unternommen.


Telefonnummern für den Notfall
Die von Ihnen angegebenen Telefonnummern sollen sicherstellen, dass im Falle eines Schulunfalls oder einer Erkrankung innerhalb sehr kurzer Zeit eine dem Kinde vertraute Person in der Schule sein kann. Die Telefonnummern (Festnetz und Mobilfunknetz) müssen also aktuell sein. Wir bitten, Änderungen an uns sofort weiterzugeben.

Trommelprojekt

Für die Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen findet im Rahmen des Landesprogramms „Kultur & Schule“ ein Trommelprojekt an unserer Schule statt. Am Ende des Schuljahres werden die erlernten Rhythmen und Gesangsbeiträge an geeigneter Stelle präsentiert.


Unterrichtsbeginn
Der Unterricht beginnt für alle Schülerinnen und Schüler im Regelfall in der 1. Stunde, also um 8.00 Uhr. Ab 7.45 Uhr können die Schüler in ihre Klassenräume gehen. Auf jedem Flur wird durch eine Lehrerin oder einen Lehrer die Aufsicht sichergestellt.

Verlässliche Schulzeit
In Zusammenarbeit mit der (→ Randstundenbetreuung) und dem  (→ Offenen Ganztag) gewährleisten wir für den Zeitraum von 7.45 Uhr bis 13.30 Uhr bzw. von 7.00 Uhr bis 16.30 Uhr (freitags bis 16.00 Uhr) eine verlässliche Schulzeit, d.h. Sie können sich in diesem Zeitraum auf eine verbindliche und garantierte Betreuung der angemeldeten Kinder verlassen.

Versetzung
Am Ende der Schuleingangsphase, nach Klasse 3 und nach Klasse 4 wird die Schülerin bzw. der Schüler durch einen Konferenzbeschluss jeweils in die nächst höhere Klasse versetzt. Um versetzt werden zu können, müssen in allen Fächern mindestens ausreichende Leistungen erbracht worden sein.

Ist dieses nicht der Fall, kann die Schülerin bzw. der Schüler trotzdem versetzt werden. Die Konferenz muss aber der Meinung sein, dass sie bzw. er in der nächst höheren Klasse erfolgreich mitarbeiten und gefördert werden kann.

Nach dem Schulgesetz ist einer Nichtversetzung ein freiwilliger Rücktritt vorzuziehen. Die Eltern müssen diesen Rücktritt beantragen und Ihr Kind wechselt zu einem pädagogisch günstigen Zeitpunkt in die darunter liegende Klassenstufe.

Dieses ist die deutlich bessere Variante, falls vom Regelfall der Versetzung einmal abgewichen werden sollte.

Versicherung
Auf dem Schulweg und während des Aufenthaltes in der Schule ist jede Schülerin und jeder Schüler gegen Unfallschäden versichert. Träger der Unfallversicherung ist die Unfallkasse NRW.  Wenn Sie nach einem Schulunfall einen Arzt aufsuchen, müssen Sie uns darüber bitte informieren. Der Name und die Adresse des behandelnden Arztes müssen in einer Unfallanzeige aufgenommen werden, die von uns erstellt wird. Nähere Infos zum Thema finden Sie auch unter www.unfallkasse-nrw.de.

Für Schäden, die Ihr Kind während des Aufenthaltes bei uns verursacht, ist der Abschluss einer privaten Haftpflichtversicherung bzw. Familienhaftpflichtversicherung dringend geboten.


Vertretungsunterricht
Im Falle der Abwesenheit einer Kollegin bzw. eines Kollegen wegen Krankheit, der Teilnahme an einer Fortbildung oder weil eine Schülergruppe begleitet werden muss, ist Vertretungsunterricht nötig. Wenn jemand für längere Zeit erkrankt ist, kann aus dem Vertretungspool des Schulamtes für den Kreises Herford eine Lehrkraft angefordert werden. Sie kann alle oder bestimmte Teile der zu vertretenden Stunden übernehmen.

Falls es sich um eine kurzfristige Abwesenheit handelt oder vom Schulamt keine Vertretung möglich ist, müssen wir diese selbst organisieren und Stunden umplanen. Bei dieser Maßnahme ist ein teilweiser Ausfall des Unterrichts fast immer unvermeidlich.

Allerdings dürfen Ihre Kinder erst nach einem verkürzten Stundenplan Unterricht haben, wenn Sie darüber informiert worden sind. Damit ist ausgeschlossen, dass Ihre Kinder unerwartet früher nach Hause kommen.

Bei einer vorhersehbaren Abwesenheit teilen die zu vertretenden Lehrerinnen und Lehrer immer mit, an welchen Inhalten die Lerngruppe weiterarbeiten soll. Nur so können einigermaßen sinnvolle Vertretungsstunden durchgeführt werden. Die Auflösung von Doppelbesetzungen für Fördermaßnahmen ist eine Möglichkeit, Vertretungen zu organisieren.

Am 1. Krankheitstag einer Kollegin bzw. eines Kollegen müssen daher spontane Regelungen getroffen werden. So kann es vorkommen, dass eine Lehrkraft die zu vertretende Klasse mit betreuen muss, indem z.B. ein Sportangebot für zwei Klassen stattfindet.

Weiterführende Schulen:

Gemeinsame Aktivitäten

Um den Übergang zwischen Grundschule und den weiterführenden Schule noch enger zu verzahnen, findet seit einiger Zeit eine Zusammenarbeit mit dem Freiherr-vom-Stein-Gymnasium statt:

□ Zwischen Oster- und Sommerferien besuchten uns schon zwei Mal die Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Jahrgängen des Gymnasiums, um den Kindern aus einigen unserer Klassen ein Kinderbuch vorzustellen. Es werden Passagen vorgelesen und Ideen umgesetzt, die unsere Schülerinnen und Schüler mit in das Geschehen einbeziehen. Damit wird Lesemotivation geweckt und eine Lernsituation mit Schülern einer weiterführenden Schule geschaffen.

□ Die Schülerinnen und Schüler der dritten Klassen besuchen das „Teutolab“. Dort führen unsere Kinder selbstständig naturwissenschaftliche Versuche aus dem Bereich der Chemie in kleinen Gruppen durch und werden dabei von Schülerinnen und Schülern aus der Klasse 10 und der Oberstufe unterstützt.

□ Passend zur Durchführung der (→ Bundesjugendspiele) werden wir schon mehrere Jahre lang durch Sporthelfer unterstützt. Sie helfen bei der Durchführung der Wettkämpfe auf dem Sportplatz. 

Weiterführende Schulen:

Übergang
Im 4. Schuljahr werden Sie über die weiterführenden Schulen und die uns für Ihr Kind am besten geeignet erscheinende Schulform informiert und beraten:

□ Als erstes findet eine allgemeine Information durch die Schulleitung am Anfang des 1. Halbjahres statt.

□ Danach schließt sich eine individuelle Beratung durch die Klassenlehrerin bzw. den Klassenlehrer in der Elternsprechtagswoche im November an.

□ Ebenfalls in diesem Monat gibt es einen „Markt der Möglichkeiten“ im Forum Ennigloh, wo die weiterführenden Schulen der Stadt Bünde mit Info-Ständen vertreten sind.

□ Bis zur Zeugniskonferenz im Januar kann bei Unsicherheiten oder einem veränderten Lern- und Leistungsbild eine weitere Beratung durch die Klassenlehrkraft erfolgen.

□ Als Ergebnis dieser Beratung erhalten Sie eine Schulformempfehlung als Teil des Halbjahreszeugnisses.

Nutzen Sie unbedingt auch die Möglichkeit für Ihr Kind, am Probeunterricht der Schule Ihrer Wahl teilzunehmen. Infos dazu erhalten Sie durch die Klassenlehrerin oder den Klassenlehrer oder auf den Info-Ständen der weiterführenden Schulen im Forum Ennigloh.

 Zeugnisse
Alle Schülerinnen und Schüler erhalten jeweils zum Ende des Schuljahres, in den Klassen 3 und 4 auch zum Halbjahr, Zeugnisse, in denen ihr Lernfortschritt dokumentiert wird.

Dieses geschieht in der Schuleingangsstufe am Ende des 1. und 2. Schuljahres durch einen Bericht, der sowohl das Arbeits- und Sozialverhalten als auch die Leistungen in den Fächern und Lernbereichen beschreibt.

Die Zeugnisse am Ende des 3. Schuljahres und auch das Halbjahreszeugnis in Klasse 3 enthalten sowohl einen Berichtsteil als auch Zensuren.

Im 4. Schuljahr enthält das Zeugnis nur noch Zensuren, im ersten Halbjahr erhält es darüber hinaus Aussagen zur Schulformempfehlung.

Die Zensuren sind nach den Erlassen des Landes NRW wie folgt definiert:
sehr gut : Die Leistung entspricht den Anforderungen in besonderem Maße.
gut: Die Leistung entspricht den Anforderungen voll.
befriedigend: Die Leistung entspricht den Anforderungen im Allgemeinen.
ausreichend: Die Leistung weist zwar Mängel auf, entspricht im Ganzen aber noch den Anforderungen.
mangelhaft: Die Leistung entspricht den Anforderungen nicht, lässt jedoch erkennen, dass die notwendigen Grundkenntnisse vorhanden sind und die Mängel in absehbarer Zeit behoben werden können.
ungenügend: Die Leistung entspricht den Anforderungen nicht und selbst die Grundkenntnisse sind so lückenhaft, dass die Mängel in absehbarer Zeit nicht behoben werden können.

Zirkusprojekt

Alle 4 Jahre findet als (→Highlight) unser Zirkusprojekt statt. Dazu wird ein Zelt des Zirkus‘ Oskani am Rande des Sportplatzes in Holsen aufgebaut. Die Schülerinnen und Schüler bekommen die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Zirkusnummern zu wählen. Ist der Wunsch erfüllt worden, geht es von dienstags bis freitags in das Zirkuszelt, um fleißig für die Aufführungen zu trainieren. Diese finden in der Regel am Freitag- und Samstagnachmittag statt. Dieses Projekt beschränkt sich aber nicht nur auf das Üben im Zirkuszelt, sondern auch in den Schulräumen ist der Zirkus allgegenwärtig. Durch fächerübergreifende Angebote lernen und arbeiten die Schülerinnen und Schüler in der ganzen Woche zum Thema.