Katholische Religion
Der Unterricht im Fach Katholische Religion findet für die Schüler*innen der Jahrgänge 3 und 4 gemeinsam statt und wird von Frau D’Amico erteilt. In den Klassen 1 und 2 gibt es keine Trennung zwischen evangelischem und katholischem Religionsunterricht. Auf Grund des zur Zeit geltenden Durchmischungsverbotes von Kinder aus mehreren Klassen (Hygienekonzept aufgrund der Corona-Pandemie) findet bis auf Weiteres kein Katholischer Religionsunterricht statt.


KiTa & Co
Seit dem Schuljahr 2012/13 beteiligt sich unsere Schule am Bildungsprogramm KiTa & Co. Unsere Partner sind die Kindergärten Arche, Noah und Regenbogen in den Stadtteilen Holsen und Ahle. Das Projekt fördert die Zusammenarbeit zwischen dem Elementarbereich und der Grundschule durch Fortbildungen und gemeinsame Aktionen.

Besonders den Kindern im letzten Kindergartenjahr bietet das Programm viele Verzahnungen zu ihrer zukünftigen Schule:

□ Durch gemeinsame Aktivitäten wie Frühlings-, Herbst- und Adventssingen, Toben und Klettern in Bewegungslandschaften, Vorlesestunden von Schüler*innen in den Kitas oder das gemeinsame Vorbereiten eines gesunden Frühstücks lernen die neuen Schulanfänger die Schule kennen und erleben vor ihrer Einschulung Gemeinschaft mit Schulkindern.

□ Gleichzeitig finden gegenseitige Hospitationen mit Möglichkeiten eines konstruktiven Austausches zwischen den Lehrer*innen und Erzieher*innen statt.

□ Seit dem Schuljahr 2014/15 wird das Mathematikprojekt „Fingerzahlen“ in den KiTas durchgeführt. Die zukünftigen Lehrkräfte der Eingangsklassen besuchen die Kinder des letzten Kindergartenjahres und motivieren sie mit vorschulischen Inhalten aus dem Fach Mathematik. Gleichzeitig lernen sich Kinder und die neuen Lehrer*innen persönlich kennen.

Die Zusammenarbeit hilft, einen fließenden Übergang zwischen der Kindergartenzeit und dem Schulbeginn zu erreichen. Einen weiteren Baustein stellt die Einbeziehung der Eltern im Rahmen des (→ familY-Programms) dar. Die bisherigen Erfahrungen werden von allen Beteiligten sehr positiv bewertet.

Klassenbildung
Bei der Einteilung der Schulanfänger in Klassen stehen pädagogische Überlegungen im Vordergrund. Diese sind u.a. die gleiche Schülerzahl in den Klassen, ein ähnliches Verhältnis zwischen der Anzahl von Mädchen zu Jungen, ein ähnlich hoher Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund, der Besuch der OGS, Nachbarschaften zu anderen Schulanfängern und Beobachtungen beim „Schule spielen“.

Natürlich versuchen wir auch die Schulanfänger, die den gleichen Kindergarten besucht haben, in unsere Überlegungen mit einzubeziehen.  So können Sie ein Kind  benennen, mit dem Ihre Tochter bzw. Ihr Sohn in eine Klasse gehen möchte. Wir werden Ihren Wunsch nach Möglichkeit berücksichtigen, solange er mit den o.g. Kriterien in Einklang zu bringen ist. Bitte denken Sie daran, dass Kinder sehr kontaktfreudig sind und in der Schule schnell neue Freunde finden. Eine Mitschülerin oder ein Mitschüler, mit dem man heute unbedingt in dieselbe Klasse gehen möchte, zählt kurze Zeit später vielleicht nicht mehr zu dem engsten Freundeskreis.

Klassenpflegschaft
In den ersten drei Wochen eines Schulhalbjahres trifft sich die Klassenpflegschaft, zu der alle Eltern einer Klasse gehören. Wenn beide Elternteile an der Klassenpfleg-schaftssitzung teilnehmen, kann nur ein Elternteil bei Entscheidungen abstimmen.

Der/Die Klassenlehrer*in nimmt mit beratender Stimme an den Sitzungen teil. Die Klassenpflegschaft wählt zu Beginn des Schuljahres jeweils für ein Jahr eine/n Vorsitzende/n und eine/n Stellvertreter/in, die die Klasse auch in der (→Schulpflegschaft) vertritt.

Die Klassenpflegschaft berät nach dem Schulgesetz über viele Aspekte der Bildungs- und Erziehungsarbeit in der Klasse. Es ist immer gut, wenn man vor Ort über aktuelle Angelegenheiten informiert ist und mit diskutieren kann, anstatt Dinge über andere Eltern zu erfahren. 

Bitte nehmen Sie deshalb an den Sitzungen teil und bringen Sie sich aktiv ein. Auch wenn es nur Kleinigkeiten sind, mit denen Sie bestimmte Aktivitäten wie z.B. ein gemeinsames Grillen unterstützen, ist jede Klasse auf eine breite Mitarbeit der Eltern angewiesen.

Klassenraum
Jede Klasse hat ihren eigenen Klassenraum, der im Regelfall auch während der 4 Jahre Grundschulzeit nicht gewechselt wird. Der Raum wird von den Schüler*innen zusammen mit der Klassenlehrerin oder dem Klassenlehrer nach den eigenen Wünschen gestaltet und ausgestattet. Außer den unterschiedlich aufgestellten Schülertischen enthält er häufig zusätzliche Arbeitsecken, Leseecken, Spielecken und Medienecken. Natürlich sind die Gestaltungsspielräume durch die Klassenraumgröße und Schülerzahl begrenzt, so dass pro Raum nur Akzente gesetzt werden können.
Mit verschiedenen Diensten helfen die Schüler, ihren Klassenraum in Ordnung zu halten.

Klassenfahrten
Seit dem Schuljahr 2018/19 gibt es einen aktualisierten  Beschluss der Schulkonferenz:

- Dauer:               mind. 3 Tage, höchstens 5 Tage
- Zeitpunkt:        im 2. Halbjahr des 3. Schuljahres
                               oder im 4. Schuljahr

- Wer fährt:        Die Parallelklassen fahren aus

Kosten- und Aufsichtsgründen immer gemeinsam.

- Ziel:                    Jugendherbergen oder Jugendheime in
                               angemessener Entfernung.
- Kosten:             200 € (Obergrenze; ohne Taschengeld)
Die Eltern werden in den Sitzungen der (→ Klassenpfleg-schaften) so früh wie möglich informiert.
Zur rechtlichen Seite ist zu sagen, dass eine Klassenfahrt eine Schulveranstaltung und kein Freizeitangebot ist. Daher ist jeder Schüler verpflichtet, an der Klassenfahrt teilzunehmen. Die einzigen Ausnahmen sind ärztlich bescheinigte, gesundheitliche Risiken oder glaubhaft zu belegende religiöse Gründe.
Finanzielle Gründe können nicht angeführt werden, da es bei frühzeitiger Information einen genügend langen Zeitraum mit Ansparmöglichkeiten gibt und sowohl über das Bildungs- und Teilhabepaket (→ Schulsozialarbeit) als auch über unseren (→ Förderverein) in begründeten Einzelfällen finanzielle Unterstützung beantragt werden kann.

Krankmeldungen

Sobald Ihr Kind erkrankt, müssen Sie sich bei uns melden. Dieses ist am ersten Tag des Fehlens telefonisch oder per (→ E –mail) möglich.  Wir bitten Sie, dieses unbedingt zu tun, damit wir wissen, dass wir nicht auf Ihr Kind warten müssen. Wenn keine Krankmeldung vorliegt und Ihr Kind auch nicht zum Unterricht erschienen ist, werden wir Kontakt mit Ihnen aufnehmen, um uns über den Verbleib zu erkundigen. Damit sorgen wir dafür, dass alle Kinder gut und sicher bei uns ankommen.

Wenn Ihr Kind wieder gesund ist, können Sie es in einfacher Form entschuldigen (→ Entschuldigung), indem Sie das Fehlen im (→  Schulplaner) vermerken.

 

„Kultur & Schule“

Für die Schüler*innen unserer Schule fanden in den vergangenen Jahren im Rahmen des Landesprogramms „Kultur & Schule“ verschiedene kulturelle Projekte statt. Sie reichten von Theater- und Kunstprojekten bis hin zu einem Trommelprojekt für die Kinder der vierten Klassen. In diesem Schuljahr ist erstmalig ein Projekt mit der Tanzschule Joschko aus Rödinghausen geplant. Über einen Zeitraum von 14 Tagen erlernen die Schüler*innen aller Jahrgänge Tanzschritte und Choreographien und präsentieren diese nach erfolgreicher Arbeit vor Zuschauern.

Lehrersprechstunde

Sie können mit den Lehrer*innen einen Termin für ein Gespräch vereinbaren. Dazu bietet jede Lehrkraft eine Sprechzeit an, die Ihnen auf der ersten Sitzung der

(→ Klassenpflegschaft)  bekannt gegeben wird und auf der (→Homepage) veröffentlicht ist.

Bitte beachten Sie, dass Sie einen Termin für eine Sprechzeit immer vorher telefonisch vereinbaren müssen.

 

LRS-Förderung

Die LRS-Förderung (Lese-Rechtschreib-Förderung) findet im Rahmen der (→ Rechtschreibförderung) nach dem ReLv-Konzept statt.

Dabei dürfen nach dem LRS-Erlass bei diagnostizierter Lese-Rechtschreibschwäche die Leistungen im Lesen und Rechtschreiben nicht den Ausschlag über die (Versetzung) geben. Außerdem kann ein Nachteilsausgleich gewährt werden.